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	<title>Michael Wachtler&#039;s Blog</title>
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		<title>Michael Wachtler&#039;s Blog</title>
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		<title>In der vergessenen Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schatzsuche im Dschungel von Venezuela﻿ Wo liegen die letzten weißen Flecken auf dieser Erde? Wo sich noch unentdeckte Schätze finden lassen? Im Dschungel des Amazonas, im Dreieck zwischen Venezuela, Brasilien und Guyana gäbe es unwirtliche, hoch aufragende Tafelberge. Dort kämen zentimetergroße Goldkristalle zusammen mit Diamanten vor. Die Gegend sei so unwirtlich, dass es keine der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=73&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Schatzsuche im Dschungel von Venezuela﻿</h4>
<p><em><a href="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela_02.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-81" title="Venezuela_02" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela_02.jpg?w=163&#038;h=109" alt="Venezuela" width="163" height="109" /></a></em><em>Wo liegen die letzten weißen Flecken auf dieser Erde? Wo sich noch unentdeckte Schätze finden lassen? Im Dschungel des Amazonas, im Dreieck zwischen Venezuela, Brasilien und Guyana gäbe es unwirtliche, hoch aufragende Tafelberge.</em><em> Dort kämen zentimetergroße Goldkristalle zusammen mit Diamanten vor.</em><em> Die Gegend sei so unwirtlich, dass es keine der großen Abbaufirmen geschafft habe, sich dort anzusiedeln.</em><em> Dies sei das Reich der „garimpeiros“, wie die Vielzahl der illegalen Goldsucher Südamerikas genannt werden.</em><em> Ihr schlechter Ruf verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Sie seien für die Zerstörung der Natur durch Quecksilber verantwortlich, das Abholzen der Wälder und für die ständigen Übergriffe auf die Indios. Aber sie förderten geschätzte 10 bis 15 Tonnen Gold pro Jahr ans Tageslicht, dazu abertausende Karat bester Diamanten. Sie nannten uns den Namen  Zapata-Gold. Fast reine Goldkristalle in den wundervollsten Ausbildungen. Dazu noch Gold-Skelettkristalle, menschlichen Schädeln gleich schauend, Gold gewachsen wie urzeitliches Farnlaub, mit Palladium angereicherte Goldmischkristalle ägyptischen Hieroglyphen ähnelnd.  Aber man könne heute noch dabei leicht umkommen, warnten sie uns. </em></p>
<p><a href="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-92" title="Venezuela" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela.jpg?w=112&#038;h=150" alt="Der undurchdringliche Dschungel in Venezuela" width="112" height="150" /></a>„El Trompo Rojo“ erwartete uns am Flughafen von Caracas. Sein Leben habe er als Ingenieur in der Erdölindustrie verbracht und es dabei nicht mehr ausgehalten. Was er nun mache, sei viel interessanter. „Jungle Buyer“ hätten ihn einige Amerikaner genannt. Der „Dschungel-Käufer“. Weil er die perfektesten Goldkristalle und Diamanten hätte. Eigentlich hieß der Mann Alejandro Stern, aber hier in Venezuela kannten sie ihn alle nur unter dem Namen „El Trompo Rojo“. Dergestalt hieß man den seltensten aller Diamanten, der hier gefunden werden konnte, der blutrote Diamant. Ein einziges Karat brachte annähernd eine Million Euro. In endlos langer Fahrt enteilten wir der Zivilisation. Bald tauchten wie urzeitliche Monster die ersten Tafelberge auf, die hier Tepuis genannt werden. Auf ihnen sollte es noch unbekannte Tiere und Pflanzen geben, dazu Gold haufenweise selbst Dinosaurier überlebt haben, wie es der englische Sherlock Holmes Erfinder Sir Arthur Conan Doyle in seiner „Lost World“ beschrieb. Der große Schriftsteller hatte nie diese Gegend aufgesucht, die alle hier Gran Sabana nannten. Aber er hatte sich von den Erzählungen der Abenteurer in seiner Phantasie beflügeln lassen. Sie berichteten von hungrigen Kannibalen, kopflosen Menschen, faustgroßen Diamanten und sie hätten eigenartigerweise mit eigenen Augen alles zerfletschende Dinosaurier gesehen. So schuf er schon im Jahr 1912 den Vorgänger aller Jurassic-Park-Romane, wobei er sich sicher keine bessere Gegend auf dieser Welt hätte aussuchen können.</p>
<p><strong>Goldsuchers Leben im Dschungel</strong></p>
<p><a href="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela_03.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-93" title="Venezuela_03" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2010/03/venezuela_03.jpg?w=150&#038;h=135" alt="prachtvolle Goldkristalle" width="150" height="135" /></a>Den ersten Goldgräber, den wir in der Nähe eines Städtchens mit dem bezeichnenden Namen El Dorado trafen, war ein vor langer Zeit ausgewandeter Schweizer namens Bruno Reichlin. „Banditen haben mir fünf Kugeln in den Bauch geknallt. Ich überlebte wie durch ein Wunder,“ erzählte er, als gehöre dies zum normalsten der Welt. Wir fuhren weiter südlich in die Nähe von Santa Elena de Uairén. Dort trafen wir einen nächsten Minero, der einsam und allein an einem Flussmäander nach Gold schürfte. <span id="more-73"></span>„Ich lebe seit Jahren mit fünf Kugeln im Bauch,“ berichtete er als ich ihn nach der Herkunft seiner Narben fragte. „Oje, ist es hier Brauch dergestalt zu leben?“ wandte ich mich an „Trompo Rojo“.„Nein,“ beruhigte er mich, „man muss nur vorsichtig und unberechenbar sein. Sag niemals, wann du kommst, niemals wann du gehst, und vor allem saufe nicht mit den Goldgräbern, nachdem du ihnen was abgekauft hast.“ Er hätte auch schon einmal einem mehrere Kugeln in den Rücken ballern müssen, erzählte er wie unbedeutend.<br />
Mit einer uralten klapprigen Cessna, überflogen wir den Dschungel und landeten schlussendlich auf einem holprigen Acker, dass ich es mit der Angst zu tun bekam, das Flugzeug könnte jeden Augenblick auf die Schnauze fallen. Parkupi hieße das Hüttennest. Wir luden um, sollte es doch nun stundenlang mit einem Holzboot mit aufmontierten überdimensionierten 200 PS-Motor über einsame Flussläufe noch tiefer in den Urwald gehen. Der „Jungle-Buyer“ erzählte uns von sich. Wie man Gold- und Diamantenhändler werden könne. Arnoldo, sein Sozius begleitete uns. Er trug die schwere Tasche mit dem Geld bei sich. Es handelte sich um viele tausende Euros. Am Gürtel trugen sie ihre Pistolen und mir kam vor, als seien ihre Hände untrennbar mit dem Knauf verwachsen.<br />
Jeder bot Gold und Diamanten an. Ich lernte, in wie vielen Facetten und Kristallisationen das Gold vorkommen konnte, und in wie vielen Farben die Diamanten. Ich staunte in welch kurzer Zeit, mit Quecksilber gebundenes Gold durch offenes Feuer „rein geschmolzen“ werden konnte. Niemand machte sich besondere Gedanken, dass das Einatmen der giftigen Quecksilberdämpfe tödlich sein konnte. Genauso wenig über das Arbeiten in den stehenden, malariaverseuchten Tümpeln.<br />
„Ich liebe bei weitem mehr Diamanten als Gold!“ brachte mich der „Jungle-Buyer“ schnell auf den Boden zurück. „Jeder einzelne stellt eine Überraschung dar. “ Man sah es Alejandro an, wie schwierig er sich beim Schätzen de Diamanten tat. Jede einzelne Farbnuance bedeutete eine andere Preistaxierung und die reichten von 120 Euro bis zu einer Million pro Karat. Ich staunte über die vielen Deutschen, die hier fernab der Welt ihr Glück versuchten. Kaum jemand konnte auf ein normales Leben zurückblicken. Viele waren einem Gefängnisaufenthalt entflohen, den meisten war das Leben in Europa zu stressig und zu schnell geworden.<br />
In einer der wenigen, mit einer handvoll Häusern größeren Siedlung, in Los Caribes, entdeckten wir Hans Heiduck mit seiner Susanne. Er hatte sich dort an einem romantischen Wasserfall seine „Villa Tranquila“ errichtet. Einige der Rockefeller hätten ihn schon dort besucht, berichtete er stolz. Nun aber halfen ihm zwei weitere deutsche Aussteiger Alfred und Klaus. Sie hofften auf den großen Fund, wie alle, auf die vielen Kilo Gold, oder die zehnkarätigen Diamanten, die sie gleichzeitig mit dem Gold in einer Woche scheffeln könnten. Wenn sie nur auf die große Bonanza stießen. Trotzdem verlief das Leben hier langsam und für sie glücklich. Reichtum findet sich eigentlich nie, wo das Gold gefunden wird, erkannte ich sehr schnell. Und doch: Wo fand ich jemals größere Träume und Hoffnungen?<br />
So besuchten einen „garimpeiro“ nach den anderen. Mal fuhren wir auf so holprigen Straßen, dass ich staunte wie unser Fahrer Kendall es nur schaffte weiterzukommen. Von Mal zu Mal sprang er heraus, untersuchte die Tiefe des Flussbettes, die Standhaftigkeit der Knüppel, die eigentlich eine Brücke ergeben sollten oder er hieb mit seiner Machete Zweige in den Morast, um seinen Allrad-Toyota wieder frei zu kommen. Dann wieder zerschlugen uns die wild sich aufbäumenden Boote die letzten Knochen. Als wir nach tagelanger Fahrt endlich wieder ins Dörfchen Santa Elena an der brasilanischen Grenze zurückkehrten, stießen wir auf den nächsten Deutschen, Frank Stöber mit Namen. Er bestaunte uns wie wir es gewagt hatten, so tief in die goldene Finsternis hinein zu fahren. Wir bewunderten ihn, dass er nach DDR-Gefängnisaufenthalt wegen gescheiterter Republikflucht und anderen Rebellionen hier sich sein Leben als Goldgräber aufbaute. Ein Buch über „erotische Dschungelabenteuer als Goldgräber“ hatte er bereits in einem bedeutenden deutschen Verlag veröffentlicht. Ein weiteres Buch über die größten Diamantenfunde in dieser vergessenen Welt sollte erscheinen. Wenn es für die letzten Abenteurer noch Interesse gäbe. Ich beruhigte ihn. Wer in diese Welt eintritt erlebt hautnah die Faszination der edlen Steine. Wo sonst, wenn nicht hier kann der einzelne kleine Mann, mit dem Fund einer großen Bonanza sein Leben von einem Tag auf den anderen ändern.</p>
<p>Fotos: Robert Keilmann, Michael Wachtler</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/73/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/73/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=73&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wollemia: Die unglaubliche  Entdeckung einer Pflanze aus der Zeit der Dinosaurier</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eine außerordentliche Mailnachricht die mich erreichte. Man hätte in der Wildnis von Australien in einer unzugänglichen Schlucht einen Wald entdeckt, der völlig neue, für die Wissenschaft in allen Teilen unbekannte Bäume enthielt. Gab es irgendwo in der Welt, wo man glaubte sie wäre in all ihren Teilen entdeckt noch Plätze wo Neuland möglich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=64&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine außerordentliche Mailnachricht die mich erreichte. Man hätte in der Wildnis von Australien in einer unzugänglichen Schlucht einen Wald entdeckt, der völlig neue, für die Wissenschaft in allen Teilen unbekannte Bäume enthielt. Gab es irgendwo in der Welt, wo man glaubte sie wäre in all ihren Teilen entdeckt noch Plätze wo Neuland möglich war? Das interessierte mich.</p>
<p>Wollemia. Hinter diesem Wort verbirgt sich eine eigenartige Entdeckungsgeschichte. Als am 10. September 1994 David Noble, ein Nationalparkoffizier sich zusammen mit  anderen Begleitern durch den Wollemi-Park durchschlägt, öffnet sich plötzlich vor ihm eine unüberwindliche Schlucht. Obwohl sowohl der große Blue Mountains-Nationalpark mit seinen ausgedehnten Wäldern und immer wieder steil abfallenden Felswänden, als auch der kleinere Wollemi-Park nur rund 100 Kilometer von der Metropole Sydney entfernt sind, beginnt hier schon eine Welt der Undurchdringlichkeit. Selbst ein sich Durchschlagen durch wenige Kilometer Gelände wird zu einem Lotteriespiel. Farne und andere Pflanzen schlingen sich um alles. David Noble zieht ein dünnes Seil aus seinem Rucksack und langsam beginnen sie sich abzuseilen. Vielleicht zum tausendsten Mal hat er dies schon gemacht. Er ist verliebt in seinen Nationalpark. Er möchte, dass er so für die nächsten Generationen erhalten bleibt.</p>
<p>Mehr über die Wollemi-Pine bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-65" title="Wollemi 6" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/wollemi-6.jpg?w=300&#038;h=168" alt="Foto: Auf den Spuren des Wollemi-Baumes" width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Foto: Auf den Spuren des Wollemi-Baumes</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/64/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=64&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vanuatu: Das glücklichste Volk der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welches ist das glücklichste Volk der Welt. Laut einer Umfrage der Zeitschrift „Times“ die Menschen von Vanuatu. Inselreich Vanuatu in der Südsee. Von Port Vila, mit rund 19.000 Einwohnern der Hauptstadt all dieser Inseln buchten wir sofort ein mehr als unsicher erscheinendes Flugzeug zu einer dieser vielen Inseln. Tanna hieß sie. Dort sollte einer der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=61&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches ist das glücklichste Volk der Welt. Laut einer Umfrage der Zeitschrift „Times“ die Menschen von Vanuatu.</p>
<p>Inselreich Vanuatu in der Südsee. Von Port Vila, mit rund 19.000 Einwohnern der Hauptstadt all dieser Inseln buchten wir sofort ein mehr als unsicher erscheinendes Flugzeug zu einer dieser vielen Inseln. Tanna hieß sie. Dort sollte einer der aggressivsten Vulkane diese Erde sein und das glücklichste Volk noch dazu.  Der Flieger setzte auf dem einsamen Flughafen von Tanna auf. Ein mit Schreibmaschine geschriebener Zettel fiel uns sofort auf. Im nächsten Monat würden vierzehn australische Touristen diese Insel besuchen und alle Besitzer eines Autos wären aufgefordert, an diesem Tag hierher zu kommen, um diesen Touristen die Schönheiten dieser Insel zu zeigen. Jeder solle mit geputztem Auto kommen, denn es bestünde die Chance, dass dies der Anfang des Wohlstandes sei. „14 Touristen an einem Tag im Jahr bringen diese Welt schon in Unordnung“ dachten wir uns insgeheim. Der einzige Geländewagen, den wir sehen konnten, brachte uns über holprige Straßen zu einer Art Unterkunft. Schlüssel zur Strohhütte gab es natürlich keinen, aber der Besitzer gab zu verstehen, dass alle Menschen auf dieser Insel ehrlich seien und nichts gestohlen würde. Dem glaubten wir auch blind, hatten wir doch schon vorher einige Inseln der Südsee kennen gelernt. Trinkgeld war überall eine Beleidigung, die Leute waren grundehrlich und hilfsbereit. Dann wandten wir uns um. Hinter uns baute sich in einiger Entfernung der Vulkan Yasur mit einer Wolke drohend auf.</p>
<p>Mehr über Vanuatu  bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_62" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-62" title="Vanuatu" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/vanuatu.jpg?w=300&#038;h=197" alt="Foto: Die glücklichsten Männer der Welt." width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Foto: Die glücklichsten Männer der Welt.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/61/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=61&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Vanuatu</media:title>
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		<title>Spitzbergen – Reise ans Ende der Welt</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/05/20/spitzbergen-%e2%80%93-reise-ans-ende-der-welt/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>
		<category><![CDATA[michael wachtler]]></category>
		<category><![CDATA[Reise ans Ende der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzbergen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit unseren dünnen T-Shirts entstiegen wir dem Flugzeug, das uns nach Longyearbyen brachte. Obwohl der Uhrzeiger ein Uhr Nacht anzeigte, war es taghell. Besorgt hatten wir schon längere Zeit die ausgedehnten Gletscherfelder beobachtet, die nie aufhören wollten. Doch nun schlug uns eine eisige Kälte entgegen, die uns erstarren ließ. Zu sorglos waren wir gewesen. Wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=58&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit unseren dünnen T-Shirts entstiegen wir dem Flugzeug, das uns nach Longyearbyen brachte. Obwohl der Uhrzeiger ein Uhr Nacht anzeigte, war es taghell. Besorgt hatten wir schon längere Zeit die ausgedehnten Gletscherfelder beobachtet, die nie aufhören wollten. Doch nun schlug uns eine eisige Kälte entgegen, die uns erstarren ließ. Zu sorglos waren wir gewesen. Wir hatten doch gelesen, dass die Jahresdurchschnittstemperatur auf Spitzbergen bei – 4,5 Grad lag. Das Abenteuer Svalbard, wie die ganze Inselgruppe genannt wird, konnte für uns beginnen. </em></p>
<p>Dann endlich erreichten wir den Gletscher, diesmal mit Namen Longyearbreen. Es dauerte nicht lange, da hob Stefan Gruber, mein Expeditionskollege, eine Platte mit wunderschön geformten versteinerten Blättern in die Höhe. Man sah ihnen direkt an, dass sie 65 Millionen Jahre alt sein mussten.</p>
<p>..</p>
<p>So durchzogen wir weiter Spitzbergen am Ende dieser Erde und philosophierten über den Naturschutzgedanken und was man tun musste, um nicht die letzten Paradiese dieser Welt zu versauen. Wach gerüttelt von der Wohlstandsgesellschaft wurden wir erst, als das einzige Flugzeug wegen eines unscheinbaren Gebrechens partout nicht starten wollte.</p>
<p>Mehr über Spitzbergen bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-59" title="Spitzbergen" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/spitzbergen.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Foto: Spitzbergen: Gletscher so weit das Auge reicht." width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Spitzbergen: Gletscher so weit das Auge reicht.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/58/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/58/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=58&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Michael Wachtler</media:title>
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			<media:title type="html">Spitzbergen</media:title>
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		<title>Komoren, das Land der herrschenden Frauen</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/05/20/komoren-das-land-der-herrschenden-frauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>
		<category><![CDATA[herrschende Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[komoren]]></category>
		<category><![CDATA[michael wachtler]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hatte uns gewarnt und förmlich abgeraten. Wir aber hatten uns in den Kopf gesetzt dieses Land zu besuchen, auch wenn es nicht auf diesem Planeten zu sein schien. Jedes Land in der Welt hätten wir bequem von zuhause aus über Internet buchen können. Nicht aber diese Inseln. Komoren, bedeutet in ihrer Landessprache „Mondinseln“, und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=53&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hatte uns gewarnt und förmlich abgeraten. Wir aber hatten uns in den Kopf gesetzt dieses Land zu besuchen, auch wenn es nicht auf diesem Planeten zu sein schien. Jedes Land in der Welt hätten wir bequem von zuhause aus über Internet buchen können. Nicht aber diese Inseln. Komoren, bedeutet in ihrer Landessprache „Mondinseln“, und so schien es auch zu sein.</p>
<p>Wir hatten schon im Vorfeld einiges über diese Inseln in Erfahrung bringen können. Dass hier der ganze Besitz den Frauen gehört, der Vater bei der Geburt einer jeden Tochter mit dem Bau eines Hauses beginnt. Dass jeder männliche Inselbewohner, der etwas auf sich hält eine Grand Mariage, eine große Hochzeit feiern muss, welche ihn sein ganzes Leben lang an den Bettelsack hängt. Mochte er auch irgendwann seine Frau verstoßen, sie behielt auf jeden Fall Geld, Gold und Kleider.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Wo die Komoren doch den größten aktivsten Vulkan der Welt zeigen konnten und wo man vor einigen Jahrzehnten einen Fisch ans Land zog, der vor 600 Millionen lebte und unser aller Vorfahr sein sollte. Die besten Wissenschaftler der Welt hatten festgestellt, dass dieser Fisch, dieser Quastenflosser, vor mindestens hundert Millionen Jahren ausstarb. Eine Dame beäugte das Monstrum, schickte eine schlechte Zeichnung an einen Forscher, welcher vor Staunen fast in Ohnmacht fiel. Mit Steckbrief suchte man einen nächsten. Viele Jahre bemühten sich die Fischer dieser Gegenden darum, die Fundprämie einzuheimsen. 1952 war es soweit. Im Ozean vor Grand Comore angelte man einen nächsten, Im Jahr 1987 gelang es dem Münchner Professor Hans Fricke endlich lebende Quastenflosser tief unten im Meer lebend zu filmen. Die Sensation war perfekt.</p>
<p>Mehr über die Komoren bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_54" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-54" title="Komoren1" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/komoren1.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Komoren1: Stolze Frauen auf den Komoren" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Komoren1: Stolze Frauen auf den Komoren</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/53/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=53&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Michael Wachtler</media:title>
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			<media:title type="html">Komoren1</media:title>
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		<title>Kamtschatka &#8211; Im Land des Feuers und des Eises</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/05/20/kamtschatka-im-land-des-feuers-und-des-eises/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Expedittionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kamtschatka]]></category>
		<category><![CDATA[michael wachtler]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollte eine Reise ins Unbekannte, abseits der normalen Wege werden. Geysire und Vulkane, heiße Quellen und Felsformationen. Dazu noch Bären, die zu tausenden die Wälder durchstreifen. Das alles ist Kamtschatka. Zu dritt brachen wir, Tobias Fischnaller, Robert Sparber und Michael Wachtler auf und unterschiedlicher hätte die Truppe nicht sein können. Doch jeder wollte auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=49&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte eine Reise ins Unbekannte, abseits der normalen Wege werden. Geysire und Vulkane, heiße Quellen und Felsformationen. Dazu noch Bären, die zu tausenden die Wälder durchstreifen. Das alles ist Kamtschatka.</p>
<p>Zu dritt brachen wir, Tobias Fischnaller, Robert Sparber und Michael Wachtler auf und unterschiedlicher hätte die Truppe nicht sein können. Doch jeder wollte auf seinem Gebiet Neuland erobern.</p>
<p>Das Tal der Geysire wird für uns beiden zu einem Glücksspiel. Noch im Juni liegt überall Schnee, selbst bis auf Meeresnähe. Und bisher hat es heuer noch niemand geschafft in dieses Tal zu kommen. Der alte russische Hubschrauber, ein Relikt aus dem Afghanistan-Krieg wartet noch immer rostend am Landeplatz. Es ist keineswegs sicher, dass wir beiden überhaupt eine Starterlaubnis bekämen. Die riesigen Kamtschatka-Bären wärem erst aus dem Winterschlaf erwacht und noch zu aggressiv. Zu hunderten tummelten sie sich zwischen den warmen Quellen. Was nun folgt ist eine Fahrt in eine andere Welt. Ein Vulkan speit Rauch und giftige Dämpfe, ein nächster besticht durch seine Farbenpracht. Hier liegt der Welt größte Ansammlung aktiver Vulkane. Einer sticht besonders hervor: Der Malyi Semjatschik. In seinem Innern hat sich ein giftig-blauer Säuresee gebildet. Selbst ein Plastikboot würde sich innerhalb kürzester Zeit auflösen und die Insassen ins Reich des Todes schicken.</p>
<p>Mehr über die Kamtschatka bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_50" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-50" title="Kamtschatka" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/kamtschatka.jpg?w=300&#038;h=197" alt="Foto: Der Säuresee des Malyi Semijatschik" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Foto: Der Säuresee des Malyi Semijatschik</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=49&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Michael Wachtler</media:title>
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			<media:title type="html">Kamtschatka</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine indische Hochzeit</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/05/20/eine-indische-hochzeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krishna Chandra Pandey hatte uns zur Hochzeit seiner Tochter Nivedita geladen. Am Flughafen von Lakhnau, der Hauptstadt von Uttar Pradesh, mit zweihundert Millionen Einwohnern bevölkerungsreichster indischer Bundesstaat, wurden wir mit Blaulicht abgeholt. Dann ging es in das beste Hotel der Stadt. Keine Familienfeier der Welt wird so aufwändig gefeiert, mit so viel Schmuck, Farbenpracht und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=43&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krishna Chandra Pandey hatte uns zur Hochzeit seiner Tochter Nivedita geladen. Am Flughafen von Lakhnau, der Hauptstadt von Uttar Pradesh, mit zweihundert Millionen Einwohnern bevölkerungsreichster indischer Bundesstaat, wurden wir mit Blaulicht abgeholt. Dann ging es in das beste Hotel der Stadt. Keine Familienfeier der Welt wird so aufwändig gefeiert, mit so viel Schmuck, Farbenpracht und Faszination wie eine indische Hochzeit.</p>
<p>In Luxuslimousinen wurden wir vom Hotel abgeholt. Weiße Haut bringt auch Glück, wie mir ein Verwandter der Braut zuflüsterte. Die Hochzeit fand im Freien statt. Zweitausend Gäste wurden erwartet. Prunkvoll hatte man die große Fläche mit grünen und roten Teppichen ausgekleidet. Tribünen aufgestellt, Stühle überzogen, den Thron für das Brautpaar kunstvoll mit wertvollem Baldachin und tausenden von Blumen dekoriert. Dann hieß man uns von der Welt der Lehmhütten und Armenvierteln einzutreten in das Hochzeitsparadies.</p>
<p>Mehr über eine indische Hochzeit bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_46" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><img class="size-medium wp-image-46" title="Indische_Hochzeit" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/indische_hochzeit2.jpg?w=299&#038;h=200" alt="Foto: Bildhübsch und goldbehängt: Nivedita  und Manas." width="299" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bildhübsch und goldbehängt: Nivedita  und Manas.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=43&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Michael Wachtler</media:title>
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		<media:content url="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/indische_hochzeit2.jpg?w=299" medium="image">
			<media:title type="html">Indische_Hochzeit</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Äthiopien – Danakilsenke: Reise in das Land des Teufels</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/05/20/athiopien-%e2%80%93-danakilsenke-reise-in-das-land-des-teufels/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wussten, dass uns allerhand erwarten würde. Bis vor wenigen Jahren konnte man die Expeditionen die bis in die äthiopische Danakil-Senke durchgedrungen waren an der Hand abzählen. Und jene kehrten mit Schauerberichten zurück. Einige waren von Freischärlern aus Eritrea verschleppt worden, einige nahm sich der Erta Alè, ein grausamer Vulkan, eine Französin versank in den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=39&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wussten, dass uns allerhand erwarten würde. Bis vor wenigen Jahren konnte man die Expeditionen die bis in die äthiopische Danakil-Senke durchgedrungen waren an der Hand abzählen. Und jene kehrten mit Schauerberichten zurück. Einige waren von Freischärlern aus Eritrea verschleppt worden, einige nahm sich der Erta Alè, ein grausamer Vulkan, eine Französin versank in den Schwefelseen des Dallol auf Nimmerwiedersehen. Aber das Abenteuer Rift-Valley zog uns magisch an. Dort wo mittlerweile Afrika auf 8.000 km entzweigebrochen war und wir die Geburt eines neuen Kontinents hautnah miterleben durften.</p>
<p>Wir robbten uns an den Rand heran und wurden urplötzlich von einem Naturschauspiel mitgerissen. Unten brodelte die Hölle. Lavafontänen schossen eine nach der anderen in die Höhe, brachen in sich zusammen und öffneten sich an anderer Stelle von Neuem.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Aber das unvergesslichste Schauspiel musste erst kommen. Urplötzlich taten sich vor uns die phantastischen, vielfarbigen Bilder einer Landschaft auf, die nicht von dieser Welt sein konnte: Der Dallol. Gelbe, rote, blaue, grüne Seen aus den fürchterlichsten Giftstoffen. Schwefel, Kaliumsalze, Natron. Überall blubberte es hervor, konnte man plötzlich einsinken, weil eine trügerische Steinplatten nachgaben. Aber überwältigt bewegten wir uns über diese Traumlandschaft.</p>
<p>Mehr über die Danakil-Senke bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_40" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-40" title="Danakil" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/05/danakil.jpg?w=300&#038;h=229" alt="Dankikali" width="300" height="229" /><p class="wp-caption-text">Unvermittelt öffnet sich der Höllenschwund des Erta Ale im äthiopischen Rift-Valley</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/39/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=39&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neuseeland – Die Brückenechse</title>
		<link>http://blog.wachtler.com/2009/04/21/expeditionen-brueckenechse/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wachtler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Expeditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenechse]]></category>
		<category><![CDATA[dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[michael wachtler]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Da stand ich nun vor einem sonderbaren Wesen, das wie ein kleiner Dinosaurier aussah. Nur auf wenigen Inseln Neuseelands überlebten sie die Jahrmillionen bis in die heutige Zeit und auch da nur durch besonders glückliche Umstände. Über 200 Millionen Jahre, fast ohne Veränderung bevölkern nun schon die Brückenechsen die Erde und geben der Wissenschaft  Rätsel [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=10&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stand ich nun vor einem sonderbaren Wesen, das wie ein kleiner Dinosaurier aussah. Nur auf wenigen Inseln Neuseelands überlebten sie die Jahrmillionen bis in die heutige Zeit und auch da nur durch besonders glückliche Umstände. Über 200 Millionen Jahre, fast ohne Veränderung bevölkern nun schon die Brückenechsen die Erde und geben der Wissenschaft  Rätsel auf. Sie sind keine Eidechsen, keine Schlangen und keine Leguane. Aber sie sind ein Bindeglied und ein lebendes Fossil aus einer Zeit, als selbst die Dinosaurier noch nicht geboren waren. Ich betrachtete den kleinen Winzling, mit seinem kammartigen Hornfortsätzen wie er mich anstarrte. Einige junge Brückenechsen, in der Sprache der Ureinwohner Neuseelands Tuatara genannt, krabbelten daher. Sie tragen noch ein drittes Auge. Zu was es diente, wir wissen es nicht genau. Diese Tiere haben eine verdammt lange Lebenszeit. Manchmal schlägt ihr Herz nur einmal pro Minute, nicht öfter. Erst mit zwanzig werden sie erwachsen, und von einigen berichtet man, sie wären hundert Jahre alt. Bis zu vierzehn Monate tragen die Weibchen die Eier in sich, bis sie zwischen acht und dreizehn Eier in den Sand legen.</p>
<p>Szenenwechsel Dolomiten, Jahr 1999: Wie so oft klettere ich die ausgesetzten Felshänge in den Olanger Dolomiten entlang. Ich bin allein und muss aufpassen dass jeder Tritt sitzt. Ein unachtsamer Augenblick und ich wäre wohl unten im Schutt gelegen.</p>
<p>„<em>Megachirella wachtleri.</em>“ Hinter diesem Namen verbirgt sich der Tod und das Wiederauferstehen eines kleinen Tieres. Vor mehr als 240 Millionen muss ein kleiner Saurier auf einer jener tropischen Inseln, die hier immer wieder aus dem Meer hervorragten von Baum zu Baum gesprungen sein. Der Vorfahr der Brückenechsen.</p>
<p>Mehr über die Brückenechse und ihre Vorfahren bei <a href="mailto:michael@wachtler.com">michael@wachtler.com</a></p>
<div id="attachment_36" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-36" title="Brückenechse" src="http://wachtlerde.files.wordpress.com/2009/04/bryckenechse.jpg?w=300&#038;h=199" alt="Brückenechse" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Brückenechse oder Tuatara, und Megachirella wachtleri, ihr Vorfahr.</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wachtlerde.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wachtlerde.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.wachtler.com&amp;blog=7022875&amp;post=10&amp;subd=wachtlerde&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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